Drucktechniken

Drucktechniken von Werbeartikeln bei allbranded


Hier erhältst du einen Überblick über alle gängigen Drucktechniken, die wir für die Veredelung unserer Werbeartikel verwenden. Aufgrund der Beschaffenheiten und der Materialeigenschaften der Produkte sind nicht alle Drucktechniken für jeden beliebigen Werbeartikel verfügbar. Wenn du zu den jeweiligen Druckmethoden noch weitere Fragen hast, dann kontaktiere jederzeit das allbranded Serviceteam. Werfe zudem gerne einen Blick in unser Glossar. Hier findest du alle gängigen Druckverfahren in voller Länge erklärt.



Siebdruck

Der Siebdruck ist ein Druckverfahren, bei dem das Druckmuster leicht auf die Druckoberfläche der Werbeartikel gedruckt wird. Dabei wird mit Hilfe einer Gummirakel die Farbe durch ein Sieb auf den Grundstoff gedruckt. Vorteil ist, dass die Farben besonders leuchtend erscheinen, da der Farbauftrag stärker ist. Es gilt jedoch zu beachten, dass die Oberflächen der Werbemittel besonders flach und gerade sein müssen. Aus diesem Grund ist ein Siebdruck auch das Standarddruckverfahren für z.B. Schlüsselbänder und Textilien. Hier mehr erfahren.

Transferdruck

Beim Transferdruck werden Farben durch hohe Hitze auf die Oberfläche der Werbemittel gedampft. Dadurch ist es möglich, deine Werbeartikel mit genauen Mustern und Fotos zu versehen, die deine persönlichen Werbegeschenke noch anschaulicher machen. Positiv hervorzuheben ist, dass Druck resistent gegen UV-Strahlung und andere Umwelteinflüsse, wie z.B. Regen, ist. Möglich ist der Transferdruck nur auf glatten Oberflächen. Er wird zumeist auf Polyester angewandt. Durch das besondere Verfahren stehen dir zahlreiche Farben für den Druck zur Auswahl. Hier mehr erfahren. .

Tampondruck

Das Besondere am Tampondruck ist, dass das Design mit einem Stempel auf die Werbemittel aufgetragen wird. Dazu ist das Tampondruckverfahren das aktuell günstigste und vielleicht funktionellste Druckverfahren für deine persönliche Werbung. Anders als beim Transfer- oder Siebdruck ist der Vorteil dieser Drucktechnik, dass auch runde und gewölbte Flächen, wie z.B. Tassen oder Kugelschreiber bedruckt werden können. Der Tampondruck stellt demnach eine kostengünstige Alternative für Oberflächen jeglicher Art dar. Hier mehr erfahren.

Digitaldruck

Beim Digitaldruck wird das Druckbild direkt vom Computer auf den Drucker übertragen und gedruckt. Zur Produktion wird keine Druckform benötigt. Der große Vorteil daran: Wirklich jedes Motiv kann verwirklicht werden. Deiner Kreativität für die Gestaltung deiner Werbemittel sind keine Grenzen gesetzt. Das ist besonders dann praktisch, wenn dein Logo mehrfarbig und detailreich aufgebaut ist. Dennoch muss auch hier wieder beachtet werden, dass Oberflächen glatt oder nur leicht gewölbt sein dürfen, damit die Drucksysteme, wie der Laserstrahl oder der Laserprinter, problemlos dein Werbemittel bedrucken können. Hier mehr erfahren.

Flexodruck

Der Flexodruck ist ein Hochdruckverfahren. Beim Flexodruck liegen die mit Druckfarbe eingefärbten Flächen höher als die nicht druckenden Flächen. Das Druckwerk besteht aus mehreren Walzen. Auf dem Druckzylinder sind flexible Druckplatten befestigt. Diese bestehen aus Gummi oder Fotopolymer. Eine Farbwalze nimmt Farbe aus einer Farbwanne auf und überträgt diese auf eine Rasterwalze. Die Rasterwalze färbt die Druckplatte ein. Ein Gegendruckzylinder führt das Druckobjekt gegen den Druckzylinder. Die Farbe wird mit Hilfe von hohem Druck von der Druckplatte auf das Druckobjekt übertragen. Dieses Verfahren wird vor allem bei Kunststoffoberflächen angewendet, wie z.B. auf Verpackungsmitteln für Süßwaren. Hier mehr erfahren.

Lasergravur

Eine Lasergravur ist moderner Standard im Bereich der Gravuren und veredelt verschiedenste Materialien dauerhaft mit einem Laserstrahl. Der extrem heiße Laserstrahl verbrennt oder verdampft das Material. Die Lasergravur schafft so Strukturen, die sich von der restlichen Oberfläche abgrenzen. Bei organischen Stoffen wie Papier oder Holz entsteht Farbe durch chemische Umwandlungsprozesse des Materials. Bei beschichteten Materialien wird im Rahmen eines Farbabtrags die oberste Beschichtung abgetragen, sodass die darunter liegende Farbe zum Vorschein kommt. Hier mehr erfahren.

Offsetdruck

Beim Offsetdruck handelt es sich, genau wie beim Transferdruck, um ein indirektes Flachdruckverfahren. Das bedeutet, dass die Farbe nicht direkt auf den Werbeartikel gedruckt, sondern über einen Gummituch-Zylinder auf eine Druckplatte übertragen wird. Erst dann gelangt es auf ein Gummituch und schließlich wieder lesbar auf die Oberfläche des Bedruckstoffs. Hierbei wird mit den Standard-Prozessfarben CMYK gearbeitet. Das heißt, alle Farbnuancen können entsprechend gemischt werden. Hier mehr erfahren.

Flockdruck

Der Flockdruck ist ein Transferdruckverfahren. Das Druckmotiv wird aus einer speziellen Folie herausgeschnitten und mit Hilfe eines Trägermediums und viel Hitze auf die Oberfläche transferiert. Der Flockdruck eignet sich am besten für Werbeartikel mit hohem Baumwollanteil, aber auch für Textilien aus Kunstfasern und Polyester. Vor allem Texte kommen dann besonders gut zur Geltung. Unterschiede zum Flexdruck finden sich in der Haptik des Drucks. Während sich Flex eher glatt anfühlt, fühlt sich flock samtig an. Hier mehr erfahren.

Prägung

Die Prägung zeichnet sich dadurch aus, dass das Druckmuster direkt in den Werbeartikel gestempelt wird und nach innen heraussticht. Hierfür sind spezielle Maschinen verantwortlich, bestehend aus mehreren beheizten Stahlwalzen. Das Werbemittel wird zwischen den Walzen platziert, während die Stahlwalzen gegeneinander gepresst werden. Durch diesen Vorgang erhält das Produkt sein Muster. Die Werbebotschaft hat durch die Prägung eine lange Haltbarkeit. Prägungen sind nicht bei allen Werbeartikeln möglich. Gängig ist die Prägung von Werbeartikeln wie Textilien, Gewebe und Leder, sowie Kunststoffprodukten. Hier mehr erfahren.

Doming

Doming ist eine neue Form der Werbemittel Beschichtung. Hier wird eine gewölbte Oberflächenbeschichtung aus Harz auf einen Aufkleber aufgetragen, welcher anschließend auf den Werbeartikel angebracht wird. Durch die gläserne Optik entsteht im Motiv ein dreidimensionaler Effekt. Das heißt, es wird der umgekehrte Effekt der Prägung erzielt – die Werbebotschaft erhebt sich durch eine Beschichtung nach außen und erzielt so maximale Aufmerksamkeit. Das Doming von Werbeartikeln zeichnet sich durch eine sehr hohe Qualität aus. Die 3D-Aufkleber sind wasserfest, sodass sie von allen äußeren Umständen nachhaltig geschützt sind. Auch hier gilt zu beachten, dass das Druckverfahren nur auf glatten Flächen angewandt werden kann. Hier mehr erfahren.

Reliefdruck

Der Reliefdruck gilt als eine sehr edle Druckverfahrensmethode und leitet sich vom Offsetdruck ab. Das heißt, der klassische Offsetdruck wird mit einem speziellen Harzpuder versetzt. Im Anschluss wird das Gemisch stark erhitzt und es entsteht eine fühlbare glatte Erhebung, in glänzend oder matt. Durch dieses spezielle Druckverfahren erhält die Werbebotschaft oder das Firmenlogo auf dem Werbeträger einen spezifischen 3D-Effekt. Besonders häufig findet dieses Druckverfahren auf Papier Anwendung.Hier mehr erfahren.

Bestickung

Die Bestickung bezeichnet eine hochwertige Textilveredelung, mit der zu einem Großteil Firmenlogos oder Werbetexte als Werbeaufdruck hergestellt werden. Wie der Name schon sagt, werden mit Hilfe von computergesteuerten Nadeln und Fäden Motive auf einen Stoff gebracht. Da es verschiedene Stichtechniken und Garne gibt, sind ganz individuelle Druckmotive möglich. Wie bereits vermutet werden kann, ist dieses Druckverfahren für sämtliche Textilien anwendbar. Oberflächen können flach, als auch uneben sein. Durch die große Auswahl an Garnfarben, können auch mehrere Farben pro Stick verwendet werden. Hier mehr erfahren.